Direkt zum Hauptbereich

Barcelona - oh wie wunderbar!

April, du Wonnemonat. Hast du mich doch das erste Mal nach Barcelona gebracht! Noch nie zuvor hat Klein Käthe einen Fuß in südeuropäische Gefilde gesetzt und dieses Jahr sollte das nun Dank der Arbeit auch passieren. 
Der Flug allein ist schon erwähnenswert. Da geht es zum Einen über die Alpen. Und dann ist da noch der Landeanflug. OH...DU...LIEBE...GÜTE...Wahnsinn! Da fliegt man erstmal noch eine Ewigkeit parallel zur Küste und kann sich Barcelona in aller Ruhe anschauen und dann - weil das ja nicht schon mega genug ist - werde ich, als Logistikerin, auch noch verwöhnt, indem der Flieger gefühlte 10m über dem kompletten Hafengelände herfliegt. Ein Traum, ein absoluter Traum!



Angekommen im Hotel dauerte es natürlich nicht lang und das Taxi brachte uns nach La Rambla.
Ich war sprachlos. Diese Vegetation, diese Fassaden, diese Stimmung in der Stadt, diese kleinen Gassen... WOW. Ich war schlichtweg platt. Auf die ganzen Eindrücke gab es dann die ersten Tapas meines Lebens (ich bin echt ein Spätzünder). Zum Abschluss noch eine kleine Runde durch den Yachthafen und wieder ins Hotel. 

Am nächsten Tag wartete zunächst das Büro - aber auch hier war ich begeistert. Die Aussicht - der Hammer. So lassen sich Meetings definitiv aushalten!


Der Abend wurde wieder in der Stadt verbracht. Die typischen Orte wurden abgeklappert - Sagrada Familia, Casa Milà, Parc Güell. Und ich sage euch...auch wenn ihr in den Park vielleicht nicht reinkommt (Karten im Vorfeld kaufen lohnt sich!), aber man kann trotzdem drum herum laufen und die herrlichsten Ausblicke über Barcelona genießen. Ich war erneut sprachlos!







Unten in der Stadt kamen wir ganz zufällig an einem besonders tollen Laden vorbei...und schwupps, nach einem kurzen Sprint über die Straße, verwirrten Blicken meiner Kollegen und dem Zücken der Geldkarte war der Velvet Teddy mein :-D



Ein Herzensaufenthalt - und nicht der letzte für dieses Jahr! :-)))

<3

Kommentare

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Madeira - Teil 7 - PR14: Levada dos Cedros

Kleine, künstlich angelegte Wasserläufe, die das Wasser aus dem regenreichen Norden in den etwas trockeneren Süden transportieren sollen - genannt werden sie Levadas. Auf Madeira gibt es sehr viele davon und sie bieten sich hervorragend für Wanderungen an, da sie meist sehr flach abfallend verlaufen und man daher ganz gemütlich daran entlang wandern kann.

Levada dos Cedros 

Für uns war es selbstverständlich, dass wir eine dieser Levadas erwandern wollen. Entschieden haben wir uns dann letztlich für die PR14, Levada dos Cedros, denn bei dieser Wanderung kommt man auch durch den Feenwald von Fanal.

Als wir aufbrachen, wurde das Wetter leider immer schlechter. In Fanal angekommen war es so neblig, dass wir kaum etwas sahen. Den Abzweig an der Straße zum Forsthaus erkannten wir dann aber zum Glück, denn dort sollte unser Weg starten. Wir stellten also das Auto ab, wunderten uns über die Kühe, die uns von der Straße bis zum Forsthaus gefolgt waren und hier nun weiterzogen und bewunderten…

Madeira - Teil 4 - Roadtrip in den Nord-Westen

Wer sich verfährt, sieht etwas von der Welt.  In unserem Fall etwas von der Insel, denn was als falsche Autobahnausfahrt anfing, wurde zum schönsten Roadtrip. Aber von vorn...

Wir starteten unseren ersten richtigen Tag auf der Insel erst einmal mit einem ausgiebigen Frühstück. Mit dem Shuttlebus des Hotels ging es dann nach Funchal (ca. 20 Min Fahrt). Zu Fuß ging es dann Richtung Autovermietung durch die Stadt, wo wir ein wenig von Streetart begleitet wurden :-)


Den ersten Stop im "eigenen" Auto legten wir dann direkt in dem kleinen Fischerdörfchen Camara de Lobos (unterhalb unseres Hotels) ein. Wir bummelten ein wenig durch den kleinen Fischereihafen, durch die kleinen Gassen, am Steinstrand entlang...






Kleiner Randomfact: Wenn man das Parkticket falsch herum in die Ablage legt ("face down"), kostet es 6 € Strafe ;-)

Danach ging es auf den Berg zum Cabo Girao, einer gläsernen Plattform in 580m Höhe über dem Meeresspiegel. Die dazugehörige Steilklippe ist eine der …

Mädelstrip nach Dublin - Von Enttäuschung und einem Happy End in Howth

Gleich vorweg: Wer sich, wie ich, Dublin als wildromantische, irische Stadt mit kleinen Gassen und Backsteinhäusern, irischer Musik an jeder Ecke und kleinen grünen Kobolden vorstellt, dem sei gesagt: MÖP. Dublin ist eine ganz einfache Arbeiter-Großstadt. Mit allen Ecken und Kanten, die so eine Stadt nunmal hat. 😏


Im Juni verschlägt es also meine Kollegin Sarah und mich auf ein Mädels-Wochenende nach Dublin. Wir haben beide die Stadt noch nicht live gesehen und Irland ist ja schließlich toll. Also kann Dublin als Hauptstadt doch nur großartig sein. Der Brückentag im Juni ist fix reserviert, die Flüge über Aer Lingus günstig und AirBnB hat auch ein recht günstiges und zentrales Zimmer für uns. Perfekt. Tasche packen, ab gehts.  Wir kommen am Abend an und stellen auf dem Weg (und auf der Suche) zu unserem Appartement fest, wie freundlich und hilfsbereit die Menschen hier doch sind. Ein fragender Blick aus dem Busfenster und schon werden wir gefragt, ob wir Hilfe benötigen. Gelungene A…